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Die große Wende in Europa

Während zahlreiche nahmhafte Unternehmen sich aus dem Photovoltaikgeschäft zurückziehen, hat sich die Wettbewerbssituation bei PVT-Austria merklich verbessert. Wir fahren unsere Produktion Schritt für Schritt wieder hoch. Damit kehren wir langsam zu einer guten Auslastung zurück, bestätigt Verkaufschef Thomas Holemar …

„Die Solarbranche steckt nach wie vor in der Konsolidierungsphase, viele Modulhersteller verkaufen ihre Paneele unter den Produktionskosten, bauen Billigkomponenten ein, um den Preisdruck abzuschwächen oder verschwinden völlig vom Markt. Durch unsere innovativen Produktionsverfahren und außergewöhnlichen Produktserien können wir erfolgreich am Markt bestehen. Außerdem steigt die Nachfrage nach europäischen Modulen wieder merklich, da PV-Installateure und Projektierer nicht das Risiko eingehen möchten, rückwirkend Strafzölle für den Einkauf chinesischer Module zu bezahlen. Die Insolvenzen zahlreicher Solarunternehmen in den vergangenen Monaten zeigen, dass Anti-Dumping-Zölle gerechtfertigt sind. Für manche Player sind diese Maßnahmen aber leider zu spät gekommen.

Durch den Einsatz von hochwertigen Solarzellen aus europäischer Produktion schafft man den Spagat zwischen Qualität und Wirtschaftlichkeit. Die eigens entwickelten Produktionsprozesse verschafft PVT-Austria einen deutlichen Kostenvorteil. Das erlaubt uns, für unsere Module nur Komponenten mit höchster Qualität und Herkunft aus Österreich und Europa einzusetzen. PVT-Austria Module sind zudem besonders umweltfreundlich. Aufgrund des State of the Art Produktionsmaschinen ist der CO2-Fußabdruck von PVT-Modulen deutlich geringer als von ausländischen Produkten des Mitbewerbs.

„Durch unser etwas anderes Geschäftsmodell sind wir dem Wettlauf um den billigsten Modulpreis entkommen. Wir konnten in den letzten Wochen etliche neue Kunden gewinnen, was uns noch mehr freut, dass wir auch ehenmalige Kunden wieder zurückgewonnen haben. Österreichsiche Qualität und Regionalität zahlt sich eben aus, das schätzen unsere Kunden schon über 15 Jahre an PVT-Austria”, erklärt Holemar. „Wir suchen nun nach weiteren Vertriebspartnern in Österreich und ganz Europa.“